Treffpunkt für Macher und Visionäre: Area56 – der interne Coworking Space

Aktualisiert: 22. Nov. 2018


Spaghetti-Challenge: Die Turbo-Methode, um iteratives Arbeiten kennenzulernen (Bild: Isabella Gyr)

Im internen Coworking Space der Aduno Gruppe gibt es neben Prototyping-Material wie der Heissleimpistole oder der Sagexschneidemaschine auch die beste Kaffeemaschine im Haus. Die Innovationsstrategie der Aduno Gruppe sieht unter anderem vor, die Mitarbeitenden auf allen Kanälen zu vernetzen. Das heisst, das sinnstiftende Zusammenführen von spannenden Inhalten, bereichernden Persönlichkeiten und bahnbrechenden Technologien wird gefördert.


Vernetzen, teilen, weiterentwickeln – Erfolgsfaktoren bei der Innovationsarbeit


Mit dem internen Coworking Space hat das Innovation Management einen Raum geschaffen, der als Atelier für den gruppenweiten Innovationsprozess genutzt wird. Etwa für Ad-hoc-Workshops, Trainings oder Meetings. Das Ziel des internen Coworking Spaces ist, die Innovationskultur zu fördern und die Innovationsarbeit transparenter zu machen. Zudem sollen interne Macher einen Treffpunkt haben, um ihre Ideen voranzutreiben. Auch alle, die sich selbst nicht als Game Changer bezeichnen, finden im internen Coworking Space einen inspirierenden Arbeitsort. Vernetzen, teilen, weiterentwickeln – dies sind Erfolgsfaktoren bei der Innovationsarbeit. Studien zeigen, dass Unternehmen, die in Innovation investieren, langfristig stärker und schneller wachsen: sloanreview.mit.edu/article/are-innovative-companies-more-profitable. Gerade im exponentiellen Zeitalter ein Faktor, der berücksichtigt werden muss.


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